MICHAEL PUTSCHLI

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Deutsche Erstaufführung

Die Rechnung

Ein Männerwochenende beginnt mit einem ausgiebigen Abendessen und einer Menge Wein. Axel bezahlt am Ende des Abends überschwänglich und großzügig die Zeche für alle drei Freunde. Am nächsten Tag jedoch bereut er seine Entscheidung und fordert seine Freunde auf, sich an der Rechnung zu beteiligen und ihm je ein Drittel zurückzuzahlen. Von diesem Zeitpunkt an werden die Karten in ihrer langjährigen Freundschaft neu gemischt. Das Treffen entwickelt sich zu einer vollumfänglichen Abrechnung im buchhalterisch besten Sinne der Generation 45+,...

Komödie von Clément Michel

Regie: Karin Bares

Premiere: 31. Mai 2018

Mit: Oliver Dupont, Urs Fabian Winiger, Michael Putschli

Mehr infos:

https://www.kleines-theater.de/die-rechnung/

weitere Vorstellungen:

30. Juni /1., 7.,8. Juli / 12.,13.,14.,15. September / 10.,11.,12.,13., 14. Oktober 2018





Kritiken (Auswahl):

„Die Dreigroschenoper“ (Premiere: 14. November 2015)

„...Brown...von Michael Putschli gespielt. Sehr glaubwürdig gibt er den von schlechtem
Gewissen geplagten Freund auf der einen Seite und den kühl berechnenden, bestechlichen
Cop auf der anderen Seite.“ Volksstimme (10)

„Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ (Premiere 28. September 2015)

»Hier ist man nun direkt einbezogen in die Gefühlswelt der Figuren und erlebt insgesamt
einen vollendet gestalteten, von beiden Darstellern auf der Höhe ihrer Schauspiel- und
Tanzkunst erspielten, Theaterabend. Bravo!« Altmark Zeitung 28.9.2015

„Buddenbrooks“ (Premiere: 31. Januar 2015)

„Volker Wackermann und Michael Putschli als ungleiche Brüder Thomas und Christian sind
absolut grandios. Putschli zunächst ein charmanter Filou, dessen hypochondrische
Anwandlungen äußerst witzig wirken. Später dann ein gebrochener Mann, dem Wahnsinn nahe.“ (9)


„Der Kaufmann von Venedig“ (Premiere: 11. Mai 2013)

„...Michael Putschlis eisiger Shylock, an dem die Demütigungen erst scheinbar spurlos
vorüber gehen, an denen er letztlich dann doch zerbricht. Putschli kommt ganz ohne Klischees
aus, spielt schnörkellos und geradezu untertrieben und stellt dadurch das Unfassbare dieser
Figur umso deutlicher aus.“ Nachtkritik (8)


„Das Wintermärchen“ (Premiere: 31. März 2012)

„Und die Schauspieler – ohne Ausnahme wunderbar. Allen voran Michael Putschli als
Leontes mit der ganzen Bandbreite von Wahn über Reue bis zur Sanftmut“ (7)

„Michael Putschli verleiht seiner Rolle eine Angst einflößende Wut, die sich durch eine
unkontrollierbare verbale Gewalt Bahn bricht.“ (6)


„Ein Schaf fürs Leben“ (Premiere: 22. Januar 2012)

„Als hungriges Tier, das bessere Zeiten gesehen hat, fressen will und doch immer wieder dem
Charme und der mitreißenden Fantasie von Schaf erliegt, ist Michael Putschli ein
wundervoller Wolf, nicht böse, einfach hungrig. Wie aus beiden allen Unterschieden zum
Trotz Freunde werden, das zeigt die charmante Inszenierung.“ (5)


„Cash“ (Premiere: 12. November 2011)

„... neben dem komödiantischen Genie des alles überragenden Michael Putschli ...“(4)

„... wobei neben ... besonders Michael Putschli als Prüfer Mr. Jenkins herausstachen ...
Putschli gab in seiner Rolle hingegen einen liebenswert gutmütigen Prüfer, der in seiner
freundlichen und naiven Art mehr ein Opfer der Aufgabe als ein gefürchteter Kontrolleur war.
Besonders hinreißend war seine Darstellung, als er, nach zwei Blitzeinschlägen verwirrt und
verbrannt, die alles beweisenden Formulare wild durch die Gegend warf.“ (3)


„Gegen die Wand“ (Premiere 26. März 2011)

„Emilia Haag als Sibel und Michael Putschli sind die Idealbesetzung für die Rollen.“ (2)

„Für die Rolle des desillusionierten Deutschtürken Cahit hat man in Neuss Michael Putschli
als Gast engagiert – eine gute Wahl, nicht nur weil er körperlich dem Darsteller des Films
ähnelt. Die kargen Drei- bis Vierwortsätze, die Putschlis Cahit seinen Dialogpartnern gönnt,
wirft er ihnen ohne falsches Pathos vor die Füße.“ (1)



(1) Nachtkritik.de, KLAUS M. SCHMIDT: „Diese unstillbare Sehnsucht nach dem Leben“, 26.März 2011
http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5435:gegen-die-wand-nesther-hattenbach-baendigt-fatih-akin&catid=38:die-nachtkritik&Itemid=40
(2) Neuss-Grevenbroicher Zeitung, HELGA BITTNER: „Filmerfolg auf der Bühne“, 20.März 2011
http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/filmerfolg-auf-der-buehne-1.580958
(3) Westfälischer Anzeiger, PETER KÖRTLING: „Komödie ums liebe Geld mit aktuellem Bezug“, 14.November 2011
http://www.wa.de/nachrichten/hamm/stadt-hamm/komoedie-liebe-geld-aktuellem-bezug-1489494.html
(4) Musenblätter, FRANK BECKER: „Warum wurde Ihre verwitwete Mutter in der Küche eingeschlossen?“, 29.Mai 2012
http://musenblaetter.de/artikel.php?aid=10462&suche=Joachim%20Berger
(5) Neuss-Grevenbroicher Zeitung, DAGMAR KANN-COOMANN: „Eine tierische Liebesgeschichte“, 25.Januar 2012
http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/eine-tierische-liebesgeschichte-1.2684936
(6) Westdeutsche Zeitung newsline, TIM ATTENBERGER: „Zwischen Liebe und Eifersucht“, 19.Juni 2012
http://www.wz-newsline.de/mobile/lokales/rhein-kreis-neuss/neuss/zwischen-liebe-und-eifersucht-1.1019064
(7) Neuss-Grevenbroicher Zeitung, HELGA BITTNER: „Shakespeare im Bankermilieu“, 2.April 2012
http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/shakespeare-im-bankermilieu-1.2777288
(8) nachtkritik, Regina Müller, Präzise und scharf, 15.Mai 2013
http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=8098:der-kaufmann-von-venedig--in-neuss-balanciert-catja-baumann-shakespeares-drama-mit-shakespeares-komoedie-aus&catid=38:die-nachtkritik&Itemid=40
(9) Volksstimme, Birgit Tyllack, 03.02.2015
http://www.volksstimme.de/kultur/kultur_regional/1417421_Der-Untergang-einer-Familie.html
(10) Volksstimme, Birgit Tyllack, 16.11.2015
http://www.volksstimme.de/kultur/theater-stendal-ganz-dicht-am-publikum